Nach dem Besuch des Giant's Causeway machten wir uns auf den Weg nach Enniskillen, um dort eine Nach zu verbringen und die oertlichen Pubs zu besuchen. Am anderen Tag ging es dann aber schon direkt weiter nach Dunegal, wo wir zunaechst die lokale Touristen Information aufsuchten, um uns ueber die Sehenswuerdigkeiten vor Ort zu informieren. Wir entscheiden uns dafuer die hoechsten Klippen Europas zu besuchen und mussten dafuer noch weiter mit dem Bus bis zu einem abgelegenen Hostel. Nachdem wir an der Haltestelle ankamen, standen wir ploetzlich mitten im Nirgendwo und warteten auf den Besitzer des Hostels, welcher uns abholen wollte. Er traf allerdings nach kurzer Zeit nicht ein und da es bereits dunkel wurde, machten wir uns zu Fuss auf den Weg. Nach gefuehlten 5 km kamen wir dann endlich an unserem Hostel an. Obwohl es schon etwas in die Jahre gekommen war, hat es uns gleich mit seinem Charme ueberzeugt. Es war schon dunkel, aber wir wurden mit Kaffee empfangen und konnten uns am Kamin waermen. Auch sanitraeren Anlagen konnten ueberzeugen.


Heute morgen wollten wir dann zu den Klippen. Der Blich aus dem Fenster, als um 7:30 Uhr der Wecker klingelte, war nicht gerade berauschend, eher irisch. Trotzdem machten wir uns auf den Weg, in der Hoffnung trocken an den Klippen anzukommen. Auf dem Weg dorthin passierten seltsame Dinge. Nachdem wir letztes Jahr eine Kuh sahen, welche mit ihrem Schwanz am Zaun fest hing, trafen wir diesmal auf ein Schaf, was offensichtlich mit seinem Kopf in einem Zaun steckte. Auch auf dem Rueckweg hing es immer noch dort fest.
Ausserdem wurden wir ploetzlich von einer Herde Schafe verfolgt.
Um so naeher wir den Klippen kamen wurde es immer nebliger und die Aussicht vom Meer haben wir nur das rauschen gehoert. Aber wir hatten trotzdem Spass...
Auf dem Rueckweg wurden wir von starkem Regen "ueberrascht" und nach etwa einer Stunde im Regen nah und eine irische Frau erbarmen und nahm uns ein Stueck mit. Als wir nicht aussteigen wollten, fuhr sie uns bis zum Hostel.
Wieder dort angekommen versuchen wir den Ort zu verlassen, was sich aber alles andere als einfach gestaltete. Hoffentlich kommen wir heute noch bis Sligo... to be continued.
"The Sheep Hunter"