Von Dingle ging es mit frisch gewaschenen Klamotten nach Cork. Da Cork ausser dem imposanten Flair der Innestadt nicht wirklich viel zu bieten hat, besichtigten wir im Rahmen eines Tagesausflugs das Blarney Castle, zusammen mit unseren kanadsichen Bekanntenschaften.Das Blarney Castle ist fuer einen Stein in einer Mauer beruehmt, den jeder Besucher kuessen sollte, um Redegewandheit zu erlangen (oder um Herpes zu bekommen... :) ). André reihte sich in die Reihe beruehmter Persoenlichkeiten ein, die bereits den Stein gekuesst haben.
Am Abend gesellten sich noch mehr Kandier zu uns und wir gingen gemeinsam in eine Karaoke-Bar,
um endlich zum ersten Mal in Irland karaoke zu singen, wie wir es uns schon seit Beginn der Reise vorgenommen hatten. Es existiert zum Glueck weder Bild-, noch Audio-Material... ;)
Am Folgenden Tag ueberlegten wir uns kurzfristig, einen kleinen Ort mit grossem Strand aufzusuchen.
Wir wurden in Tramore fuendig und sogar das Wetter spielte mit. Endlich bot sich uns auch die Moeglichkeit, unser mitgebrachtes Zelt aufzubauen und dieser Aufbau wurde gebuehrend gefeiert. Anschliessend ging es in die eisigen Fluten, um auch die Badehosen nicht umsonst mitgeschleppt zu haben.
Der oertlichen Kirmes wurde ebenso ein Besuch abgestattet, wie auch den zahlreichen Spielhoellen, was sich jedoch nich positiv auf unsere Reisekasse auswirkte. Deshalb fiel das Abendessen etwas spaerlicher aus (Bohnen in Tomatensosse aus der Dose). Auch beim Fruehstueck das gleiche Bild, was benachbarte Camper dazu veranlasste uns zumindest eine Tasse Tee und Toast anzubieten.Heute morgen absolvierten wir bei bescheidenem Wetter einen Strandspaziergang, der uns ueber Duenen, Felsen und viel Sand fuehrte. Den Abend verbrachten wir im Zirkus, bei dressierten Hunden, lebensmueden Motorradfahrern und mittelmaessig lustigen Clowns...































