Sonntag, 18. Juli 2010

2 Euro auf 'Poppy Cow'

Zuerst die guten Nachrichten: Das Windhundrennen war fuer unsere Reisekasse zumindest Zeitweise ein voller Erfolg. Nach anfaenglichen Schwierigkeiten konnte das eingesetzte Geld verdoppelt werden. Trotzallem ueberwogen am Ende die Verluste. Unsere ersten beiden Hunde kamen, trotz "todsicherer" Wetten, jeweils als letzter ins Ziel, bis Andre den richtiegen Riecher hatte und den ersten Gewinn (4€ aus 2€ Einsatz) einfahren konnten. Danach lief es rund: Aus 2€ wurden einmal 2,60€ und einmal 2,40€. Und damit war auch der Zenit unserer Wetterfolge erreicht. Die folgenden Wetten verschweigen wir lieber...


Fuer einen ersten Versuch haben wir uns aber gut geschlagen. Da wir nicht von noch mehr Taxifahrern uebers Ohr gehauen wurden koennen wir unsere Reise fortsetzen.
Am naechsten Morgen nahmen wir an einer kostenlosen Stadtfuehung teil und wie sollte es auch anders kommen, trotz hervorragenden Wettervorhersagen regnete es in Stroehmen und der Tour-Guide meinte, das sei der schlimmste Regen, den er je bei seinen 73 Touren erlebt hatte. Zum Glueck kam dann aber nachmittags die Sonne raus und wir wurden wieder getrocknet.

Fuer den Abend war dann einen Tour durch das Guinness Storehouse geplant. Nachdem wir schon mit unserem Tour-Guide 4 Stunden durch die Stadt gesprintet sind mussten wir uns nun nocheinmal durch sieben Stockwerke Guinness-Geschichte kaempfen, bis wir endlich unser wohlverdientes frisches Guinness in Empfang nehmen durften. Hierbei hatten wir eine atemberaubende 360 Grad Aussicht ueber die Daecher von Dublin.


Heute morgen ging es dann nach dem Fruehstuck in den Bus. Vier Stunden lang sind wie einmal quer ueber die Insel, von der Ostkueste an die Westkueste, nach Galway gefahren. Auf dem Weg fiel uns eine Kuh auf, die mit ihrem Schwanz am Stacheldrahtzaun fest hing.

2 Kommentare:

  1. Das mit der Kuh ist wirklich ein lustiges Detail :)

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  2. Auf der Rueckfahrt checken wir, ob sie noch immer dort steht! ;-)

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