Den ersten Abend in Dingle verbrachten wir bei Live-Musik im einem der zahlreichen Pubs. Wir knuepften Kontakt zu einem einheimischen und trafen zwei kanadische Maedels, die wir zuvor schon im Bus gesehen haben und zufaelligerweise auch im gleichen Hostel wohnten.
Am naechsten Tag nahmen wir zusammen an einer Angeltour teil. Wir wurden zusammen mit anderen Teilnehmern von erfahrenen Fischern aufs Meer hinaus gefahren. Da wir zuvor nicht erwartet hatten ueberhaupt einen einzigen Fisch zu fangen, waren wir um so ueberraschter, als schon nach wenigen Minuten die ersten Fische am Haken hingen. Scheinbar hatte uns Kapitaen "Mr. Propper" mit seinem Boot direkt ueber einen grossen Schwarm gefahren.
Oft holten wir gleich drei Fische gleichzeitig aus dem Wasser. Das entfernen der Angelhaken war fuer uns unerfahrene Angler zunaechst gewoehnungsbeduerftig, jedoch ging es mit jedem Versuch besser, sodass sich die Tonnen an Bord rasch fuellten.
Nach zwei Stunden fuhren wir zurueck in die Bucht. Auf dem Weg begann der Kapitaen bereits damit die Fische auseinander zu nehmen und die Resten den Moewen zu zuwerfen.
Bevor wir wieder in die Bucht einliefen, sahen wir sogar noch Fungie, den Delfin. Er lebt noch!Den gefangenen Fisch durfen wir mitnehmen und unsere beiden franko-kanadischen Mitbewohnerinnen zauberten uns daraus ein Festmahl, dass wir mit einer Flasche Sauvigion Blanc verzehrten.
Den zweiten Abend in Dingle verbrachten wir bei Live-Musik im einem der zahlreichen Pubs... ;)
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